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AAVoice. Digitaler Sprachprozessor für Amateurfunkzweck AALog. Ein komplexes Logbuchprogramm, speziell auf die Bedürfnisse des Operators an der Amateurfunkstation zugeschnitten
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DXsoft — Produkte / TrueTTY

Gesamte Produktliste

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CallTTY

[TrueTTY] Ikone
des Produktes

TrueTTY v2.95

TrueTTY — Revisions-Geschichte | Downloads und Registrierung

Ein Programm zum Empfangen und Senden von RTTY (radioteletype), ASCII, PSK31 (BPSK und QPSK), BPSK63, QPSK63, BPSK125, AMTOR-FEC (SITOR-B, NAVTEX), MultiFSK-16, MultiFSK-8, AX25 via Audiokarte. Es wird keine zusätzliche Hardware benötigt — gebraucht wird nur ein Empfänger und ein Computer (Pentium-100 oder verbessern) mit Audiokarte. Die Zusammenarbeit mit dem Logbuch-Programm AALog ist vorgesehen. Zusätzlich kann eine einfache Schaltung zur PTT-Steuerung benutzt werden. Es bietet eine schnelle und bequeme Frequenz-Abstimmung und hat viele Makros für die Aussendung.

Plattform: Windows 9x/NT/2000/XP/Vista/7/8

[Screenshot von TrueTTY (19 Kbytes)]

Programm Übersicht

Die Arbeitsoberfläche des Programms wird in einige Fenster unterteilt, deren Größen vom Benutzer durch das Ziehen der Ränder verändert werden können.

In dem oberen Fenster wird ein Spektrum der empfangenen Signale (blaue Zeile) und einem Spitzensucher von spektralen Bestandteilen (grüne Zeile) angezeigt. Die senkrechten roten Balken in diesem Fenster zeigen den Arbeitsbereich der RX-Filters an. Im RTTY-Modus sehen Sie zwei senkrecht Balken, in allen anderen Betriebsarten nur einen. Um die  Mittenfrequenz zu verändern, klicken Sie das gewünschte Signal an (bei RTTY zwischen die Signalspitzen).

Die kurzen, dicken, schwarzen Balken zeigen die Sendefrequenz. Im RTTY-Modus sehen Sie zwei Frequenzbalken, in allen anderen Betriebsarten nur einen.. Um die Sende-Mittenfrequenz zu verändern, klicken Sie die erwünschte Frequenz mit dem rechtem Mausknopf an (oder mit dem linkem Mausknopf mit gedrückter "Ctrl"-Taste). RX und TX-Frequenzen und Verschiebungen werden auch in der Statuszeile gezeigt.

Über das "Setup / View / Logarithmic spectrogram scale" Option oder Alt-Z (Hotkey-Spectrogram-Fenster) schalten Sie zwischen linearer oder logarithmischer Signalanzeige um. Die logarithmische Anzeige ist üblicherweise günstiger, aber sie benötigt mehr Rechnerleistungl.

Der "SQL"-Knopf schaltet die Rauschsperre ein. Die Zahl links von dem "SQL"-Knopf bestimmt die Rauschsperrenschwelle. Bei aktiver Rauschssperre, zeigt eine horizontale rote Linie den Rauschschwellenwert im Empfangsspektogramm an.

Der dritte Fensterabschnitt von oben zeigt ein Oszillogramm des dekodierten Signals.

Die empfangenen Zeichen werden im zweiten Fenster von oben dargestellt.. Wenn der RX-Speicher über 20 kB anwächst, wird der sichtbare Inhalt in einen unsichtbaren Bufferbereich übergeben.

Der "AFC"-Knopf (automatische Frequenzcontrolle) stellt die roten Balken (RX -Frequenz) auf das nächste, decodierbare Signal ein. Die Zahl links von dem AFC-Knopf bestimmt den Fangbereich der AFC im angezeigten Frequenzfenster (ein Schritt jenes Wertes ist ungefähr 5.4 Hz pro 186 Millisekunden).

Wenn der Option "Setup / Interface / AFC at mouse click" gewählt wird, stellt TrueTTY die RX-Frequenz ungeachtet der Stellung des AFC-Knopfes, bei jedem Maus-Klick auf das nächste Signal ein.

Der "TxAFC"-Knopf verändert die Frequenzlage des ausgesendeten Signales derart, daß keine Verstellung der Sendefrequenz amTranceiver erforderlich ist. Innerhalb des empfangenen Spektrums kann somit einfach und bequem jedes Signal durch anklicken mit der Maus selektiert werden und gleichzeitig wird das Sendesignal so modifiziert, daß die Gegenstation ihr Signal problemlos aufnehmen kann..

Ist der "Reverse/Normal" Knopf auf Normalzustand, so ist "Mark" der höhere RTTY-Ton; ansonsten ist "Space" der höhere Ton. Dieser Knopf verändert nicht die Polarität des FSK-Ausgang des COM-Portes. Im QPSK-Modus wird dieser Knopf benutzt, um normales oder umgekehrtes QPSK zu wählen.
Im BPSK-Modus und AX25-Modus ist die Knopfstellung ohne Wirkung.

Der "TX"-Knopf schaltet den Sender ein. Das Programm trägt die zu sendenden Zeichen in das untere Fenster ein. Während der Übermittlung verändern die gesendeten Zeichen ihre Farbe und werden in das 'Gesandt Fenster' kopiert (Zweiter Fensterabschnitt von unten).
Wenn die Option "Setup / View / Show sent symbols in RX window" eingeschaltet wird, werden gesandte Symbole auch im RX-Fenster gezeigt. Übertragene Texte werden im Eingabefenster nach Übertragung der 'Zeilenschaltung' gelöscht..

Der "Pause"->Knopf stoppt die getippte Symboleübermittlung. Der Sender bleibt aktiv und es wird eine kontinuierliche Folge von "Zeichen-Verschiebungs" Symbolen (im RTTY-Modus) oder ein anderes Leer-Symbol, übertragen.

Über das "Mode"-Menue wird die gewünschte Betriebsart (RTTY, ASCII-7, ACSII-8, AMTOR-FEC,
 BPSK31
, QPSK31, BPSK63, MultiFSK-16, MultiFSK-8, AX25-HF oder AX25-UHF) gewählt.

Wenn der "Setup / Interface / Send whole word only" (Nur ganze Wörter senden) Option aktiviert ist, fängt TrueTTY  erst nach einem Leerzeichen oder Zeilenvorschub an zu senden.

Signalgeschwindigkeit und Frequenzablage werden über die Menues "Speed" und "Shift" gewählt.

Bei der Anwahl der Betriebsarten RTTY und AMTOR wird unabhänging von der zuvor eingestellten Shift und Geschwindigkeit immer zuerst auf die Standardwerte zurückgesetzt.
( 45 Baud/170-Hz und 100 Baud/170-Hz ).

Wird der AMTOR-FEC-Modus gewählt, können Sie auch SITOR-B und NAVTEX-Übermittlungen entschlüsseln. Hier sind die Optionen "Fast Sync" und "Normal Sync" aktiv. Wenn Sie "Fast Sync"-gewählt haben, kann das Programm viel schneller auf das empfangene Signal synchronisieren, da es nicht auf spezielle Sycronisationskommandos zu warten braucht. Allerdings besteht hier dann auch die Möglichkeit einer fehlerhaften Dekodierung.

Um FEC-Sendungen zu empfangen, muß der "Normal/Reverse" Knopf in der gleichen Stellung wie bei RTTY sein,  "Normal" in USB und  in "Reverse" LSB. Um SELFEC zu empfangen, schalten Sie diesen Knopf in die entgegengesetzte Lage und schalten Sie die "Fast Sync"-Möglichkeit ein.

Wenn Ihre Sound-Karte im vollduplex Modus arbeiten kann, ist es sehr nützlich, die Option "Setup / Interface / Use duplex sound card" einzuschalten. In diesem Fall können Sie, falls Ihr Tranceiver eine Monitorschaltung hat, ihr eigenes, übertragenes Signal mithören.

Die Funktionsknöpfe "F1"..."F12" (und "F1"..."F12"-Funktionstasten) werden zum Senden von vordefinierten Makros benutzt. Sie können ebenfalls "Esc"-Schlüssel, sowie Ctrl-F1...Ctrl-F12 und
Alt-F1...Alt-F12-Kombinationen verwenden. Die Alt-F6-Kombination ist nur über die Maus verfügbar.
Die Anzahl der angezeigten Makroknöpfe kann über die Option "Setup / View / Number of macros buttons rows". Makros werden ins Eingabe-Fenster an der Stelle des Cursors eingefügt.

Um die Makros den eigenen Wünschen anzupassen, wählen Sie den Menupunkt "Edit Macros". Der Reihe nach können hier Tastaturmakros, Sonderzeichenfolgen oder Makrosequenzen eingegeben werden. Alle Makros können auch direkt mit einem ASCII-Editor in der TrueTTY.INI geändert werden. Vorsicht ! Vorher eine Sicherheitskopie dieser Datei erstellen und an einer sicheren Stelle lagern ! (nur in der registrierten Version vorhanden ).

Makrossteuersequenzen können auf bestimmte Felder, wie  "Call", "Name", "RST"  und "Other" , die sich oberhalb des Sendefensters befinden, zeigen. Der "Clear" Knopf stellt die Felder wieder auf Ihre Standardwerte zurück. Die Standardwerte werden von den Parametern "CallOnClear",
"RSTOnClear", "NameOnClear", "OtherOnClear" in der TRUETTY.INI-Datei definiert (nur in der registrierten Version vorhanden ).

Der "Beacon"-Knopf schaltet die Bake ein.. In diesem Modus wird das Alt-F12-Makro periodisch ausgeführt. Der Zeitintervall in Sekunden wird vom Regler links vom "Beacon"-Knopf definiert. Die Tastaturkürzel zum Aussenden der Bake sind Alt-B und Ctrl-B.
Besondere makrosequenzen können benutzt werden, um den Bakenmodus ein und aus zu schalten.

Der "File / Send / Text-File" Menue-Befehl stellt Texte von ausgewählten ASCII-Dateien ins Eingabe-Fenster. Diese Texte können auch Makrofolgen enthalten. Hierüber können z.B. Stationsvorstellungen oder sonstige längere Textpassagen auf einfache Art und Weise gesendet werden. Diese Textdateien dürfen Macrosequenzen enthalten, die dann ebenfalls ausgeführt werden.

Der "OnTop"-Knopf stellt TrueTTY vor alle andere Fenster.

Die Menue-Option "File / Clear Buffer" löscht das Empfangsfenster und den unsichtbaren RX-Puffer.

Die Menue-Option "File / Save Buffer" speichert den sichtbaren und unsichtbaren Teil des Empfangsfensters in eine Datei.

Die Menue-Option "File / Open Capture File" öffnet eine Einfang-Datei, in die alle empfangenen Zeichen automatisch geschrieben werden. Ist eine solche Capture-Datei bereits vorhanden, so werden alle neu hinzukommenden Zeichen, hinten angehängt.
Die Menue-Option "File / Close-Capture File" schließt die Einfangdatei. Der Status der Capture-Datei wird in der Statuszeile angezeigt.

Der Tastatur-Kurzbefehl zum öffnen und schließen der Capture-Datei ist  Alt-L. Um die Capture-Datei beim Programmstart automatisch zu öffnen, müssen Sie Truetty über die Windows-Befehlszeile
( Start Ausführen ) mit dem Parameter " /c Dateibezeichnung" starten.
"Dateibezeichnung" ist der Name der zu öffnenden Datei.

Über die Option "Setup / Interface / PTT port" wird dem Programm mitgeteilt, über welche Schnittstelle die PTT-Steuerung des Tranceivers erfolgen soll.

Über die Option "Setup / Interface / Produce FSK output at TxD" wird die FSK Signalausgabe über den Com-Port ein oder ausgeschaltet. Diese Funktion wurde erforderlich, da einige Com-Ports Probleme bei der langsamen Signalübertragung machen.

Wenn die Option "Setup / Interface / Tx at keyboard press" gewählt wird, schaltete der Sender automatisch bei der Eingabe von Zeichen über die Tastatur auf Sendung.

Wenn die Option "Setup / Interface / RX at free buffer" gewählt wird, schaltet der Sender nach der Übertragung des letzten Zeichens aus dem Vorschreibebuffer auf Empfang.

Die Option "Unshift On Space" oder "Setup / Text / Unshift on space" wird hier ein und ausgeschaltet.
Wenn diese Option aktiviert ist, wird bei Aussendung eines Leerzeichen im RTTY und AMTOR-Modus wieder vom Zahlenmodus in den Buchstabenmodus zurückgeschaltet (Diese Umschaltung stammt noch aus der Zeit der mechanischen Fernschreibgeräte)

Die manuelle Umschaltung über die Tastatur oder als Textkürzel erfolgt mit ALT-Gr "*" und Alt-Gr "-".

Die Option "Setup / Text / English charset", "Setup / Text / Russian charset", "Setup / Text / English/Russian Extended Charset" und "Setup / Text / Swedish Charset" für RTTY und AMTOR-Modi bietet die Möglichkeit zur Auswahl von verschiedensprachigen Zeichensätzen. Standard für die meisten Verbindungen in RTTY und Amtor dürfte der englische Zeichensatz sein. Der "Setup / Text / Extended Baudot" Option, schaltet auf eine separate Zeichensatztabelle für die vorbeschriebenen Zeichensätze.

Die "Setup / Text / Backspace handling" Option aktiviert die "RÜCKWÄRTSSCHRITT"-Symbolehandhabung in PSK und ASCII.

Die Hintergrundfarben und Textfarben, sowie die gewünschten Anzeigezeichensätze der einzelnen Fensterabschnitte können über die Option "Setup / Fonts & Colors" verändert werden.

Einige Fenster und Schaltflächen können über "Setup / View / Show oscillogram window" und "Setup / View / Show edit window" unsichtbar gemacht werden.

Truetty kann empfangene QSO-Daten zu verschiedenen Logbuchprogrammen
( z.B. AALog ab Version 1.03 ) übertragen. Führen Sie hierzu auf das zu übertragende Wort ( z.B. Call oder QTH ) einen Doppelklick mit der Maus aus und wählen in dem sich öffnenden Drop-Down-Menue die entsprechende Option zum Eintragen des gewählten Wortes aus. Truetty übernimmt dieses Wort dann ebenfalls in seine Felder CALL, NAME, RST bzw. OTHER.

Wenn die Option "Setup / Text / Catch word by one mouse click" aktiviert ist, können Sie einzelne Wörter im Empfangsbildschirm mit einem einzigen Mausklick auswählen ( Sie sparen den zuvor beschriebenen Doppelklick ). Die Möglichkeit, ganze Textpassagen zu markieren, bleibt trotzdem bestehen.

Wenn die Option "Setup / Text / Copy transferred data to clipboard" aktiviert ist, werden per Doppelklick ausgewählte Daten zum AAlog und in die Windows-Zwischenablage kopiert.

Die Menueoption "Setup / Text / Use "Other" field as" bietet die Möglichkeit dem Feld OTHER eine fest vorgegebene Bedeutung, entsprechend der zur Verfügung stehenden Menuepunkte, zuzuweisen.

Wenn beide Parameter definiert werden, hat der Befehlszeilenparameter priorität.

Alle Programmeinstellungen werden über die Knopf "Setup / Save" gespeichert. Die Daten werden in die Datei TRUETTY.INI geschrieben . Das Programm sucht diese Datei beim Start im Arbeitsdateiverzeichnis. Sie können einige Varianten der INI-Datei für unterschiedliche Situationen anlegen (zum Beispiel, eine für normales QSO, und andere für Wettbewerbe). Die INI-Dateien können Sie mit jedem beliebigen ASCII-Editor bearbeiten, z.B. EDIT unter MS-DOS oder mit dem Editor aus Win9.x den Sie standardmäßig unter START PROGRAMME finden.
Am einfachsten erstellen Sie sich mehrere Desktop-Verknüpfungen zur  TRUETTY.EXE mit jeweils unterschiedlichen Arbeitsdateiverzeichnis und Verknüpfungsnamen.

Die Zahl im "FrB"-Feld der Statuszeile gibt die Anzahl von freien Puffern für das Aufzeichnen eines Signales an. Wenn diese Zahl auf 10 oder weniger sinkt, so reicht die Rechenleistungs Ihres PC´s nicht aus. Schließen Sie alle anderen aktiven Anwendungen.

Für die meisten Schaltknöpfe auf dem Bildschirm gibt es Tastaturkürzel.

TrueTTY kommuniziert über ini-Files und Windows-Nachrichten mit Logbuchprogrammen.  TrueTTY kann mittels der DXSOFTEX.DLL-Bibliothek empfangene Symbole zu einer anderer Software übertragen und auch zurückübernehmen

Nähere Informationen über die Zusammenarbeit von Truetty mit anderen Programmen erhalten Sie unter http://www.dxsoft.com/dxs-exch.zip

In Verbindung stehendes Links

Downloads

TrueTTY v2.95 Installations-Paket — 1 228 963 Bytes
USA 1 | USA 2

TrueTTY v2.98 beta Installations-Paket — 1 258 024 Bytes
USA 1 | USA 2


TFdxs - "The Firmware" TNC emulator for TrueTTY. Freeware with source codes — 200 985 Bytes
USA 1 | USA 2


Virtual Serial Port Driver XP für TrueTTY by ELTIMA Sofware 1 541 847 Bytes
USA 1


Pr4Win KISS-TNC terminal software by OE8DJK.
Can be used together with TrueTTY — 1 734 420 Bytes
USA 1| USA 2


Wave Clone by Eugene Muzychenko.
Can be used to share a single sound card between several copies of TrueTTY or another programs. 81 080 Bytes
USA 1


Deutsche Help-File für TrueTTY v1.90 — 33 270 Bytes
USA 1 | USA 2 | Österreich

Spanisch Unterlagen für TrueTTY v1.97 — 406 345 Bytes
USA 1 | USA 2

Italienische Help-File für TrueTTY v1.86 — 33 690 Bytes
USA 1 | USA 2

Französisch Unterlagen für TrueTTY v1.70 — 866 420 Bytes
USA 1 | USA 2

Portugiesisch Help-File für TrueTTY v1.35 — 36 856 Bytes
USA 1 | USA 2

Registrierung

Preis: 35 EUR oder 39 USD

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